Barrierefreies Bad im Sinne des Universal Design. Der unterfahrbare Waschtisch und die freie Fläche neben der Toilette ermöglichen es Rollstuhlfahrern, den Raum ohne Unterstützung zu nutzen. Im tiefgezogenen Spiegel kann man sich auch im Sitzen sehen. Deckenleuchten setzen Lichtakzente und unterstützen Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit. Im Duschbereich bietet eine Wandhalte rung unauffällig Hilfe. Heinrich-Schütz-Residenz, Dresden, 2008; Architekten: feddersenarchitekten

Bildnachweis: David Brandt